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MP3 in MP4 — mit deinem eigenen Cover

YouTube nimmt keine nackte MP3 an. Track hineinziehen, Artwork dazu, 16:9, 1:1 oder 9:16 wählen — heraus kommt ein echtes 1080p-MP4, das auf demselben Sample endet wie der Song. Ein Standbild ist in Sekunden gerendert, die Wellenform-Balken sind einen Klick entfernt. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen — und die Datei verlässt deinen Browser nie.

Das Video entsteht auf deinem eigenen Gerät — weder der Track noch das Cover werden hochgeladen.

Song auswählen

Audiodatei hierher ziehen oder klicken zum Auswählen

MP3, WAV, M4A, AAC, OGG, FLAC · Bis 200 MB, maximal 60 Minuten

Ein Coverbild kommt im nächsten Schritt dazu — oder wir zeichnen einen Hintergrund mit dem Songtitel darauf.

So wird aus einer MP3 ein Video

Drei Schritte, alles im Browser

  1. Song hineinziehen

    MP3, WAV, M4A, AAC, OGG oder FLAC, bis 200 MB und 60 Minuten. Die Datei wird direkt von der Platte gelesen — hochgeladen wird nichts.

  2. Cover dazu, oder wir zeichnen eins

    Nimm ein JPG, PNG oder WebP und entscheide dich für Füllen oder Einpassen. Ohne Bild bekommst du einen dunklen Hintergrund mit dem Songtitel — editierbar und wahlweise unten oder mittig.

  3. Format wählen und rendern

    16:9 für YouTube, 1:1 für den Instagram-Feed, 9:16 für Shorts, Reels und TikTok. Als Standbild dauert es Sekunden; wer Bewegung will, schaltet die Wellenform-Balken ein und lädt danach das MP4 herunter.

FAQ

Häufige Fragen

Weil YouTube keinen reinen Audio-Upload kennt. Das Formular nimmt nur Video-Container an — MP4, MOV, WebM und so weiter — und weist eine nackte MP3 ab, bevor der Upload überhaupt startet. Ein Standbild über deinem Ton ist ein ganz normaler Upload: Die meisten Lyric-Videos und „Topic"-Kanäle sind genau das, und sie werden indexiert, empfohlen und monetarisiert wie alles andere. Bei Instagram, TikTok und X ist es dasselbe.
Kostenlos, ohne Konto, ohne Kontingent und ohne Logo in der Ecke. Ein Track darf bis zu 200 MB groß und 60 Minuten lang sein. Der ganze Render läuft auf deiner eigenen Hardware, es gibt also keine Serverrechnung weiterzureichen — und ebenso wenig eine Warteschlange.
Nein. Ton und Bild werden direkt von der Festplatte gelesen, vom Browser dekodiert und von WebCodecs neu kodiert — dem Videoencoder, der ohnehin im Browser steckt. Prüf es selbst: Entwicklertools öffnen, Reiter „Netzwerk", ein Video bauen — du wirst keine deiner Dateien abgehen sehen. Nach dem Laden der Seite funktioniert das Werkzeug auch mit abgeschaltetem Netz.
Audio: MP3, WAV, M4A/AAC, OGG, Opus und FLAC, dazu die Tonspur einer MP4, wenn der Browser sie lesen kann. Bilder: JPG, PNG und WebP. Heraus kommt immer ein MP4 mit H.264-Video und AAC-Ton mit 192 kbit/s — die Kombination, mit der jede Plattform am zufriedensten ist. Kann dein Browser gar kein AAC kodieren (manche Firefox-Builds), steckt stattdessen Opus im MP4, und das Ergebnisfeld sagt es dir.
16:9 mit 1920×1080 für den normalen YouTube-Upload. 1:1 mit 1080×1080 für einen Instagram-Feed-Post. 9:16 mit 1080×1920 für Shorts, Reels und TikTok. Im Zweifel zuerst das 16:9 rendern — das läuft überall sauber — und danach denselben Song noch einmal laden und ein 9:16 für die Hochkant-Plattformen bauen. Die 720er-Stufe ist für die Fälle da, in denen die Datei klein und schnell statt perfekt sein soll.
Beim Standbild liegt die Bildrate bewusst bei 2 fps: Ein vierminütiger Song sind rund 480 Bilder, ein aktueller Laptop ist in Sekunden fertig, und die Datei landet meist zwischen 6 und 15 MB. Die Wellenform- und Fortschrittsmodi laufen mit 30 fps — etwa 7 200 Bilder für denselben Song — und brauchen einen spürbaren Teil der Songlänge. Die Schätzung über dem Knopf sagt dir vorher, welcher Fall vorliegt; bei sehr langen Tracks wird die Bildrate automatisch gesenkt.
Der Ton wird genau einmal neu kodiert, als AAC mit 192 kbit/s. Für einen fertigen Mix ist das transparent und ohnehin unvermeidlich: Ein MP4 muss einen Codec tragen, den es tragen darf. Nichts wird zweimal resampelt, nichts mit Stille aufgefüllt. Die Länge stimmt bis auf das Sample — die Bildtabelle entsteht aus dem Endzeitstempel der dekodierten Spur, und die Dauer des letzten Bildes wird auf den Rest zugeschnitten, sodass Bild und Ton gemeinsam aufhören statt ein Bild versetzt.
Ein Song nach dem anderen, mit Absicht: Der Encoder hält das fertige MP4 im Browserspeicher, und zwei lange Aufträge nebeneinander sprengen die meisten Tabs. Ist einer fertig, klick auf „Nächsten Track machen". Mobil läuft es in Safari auf dem iPhone und Chrome auf Android — dort lieber die 720er-Auflösung und das Standbild wählen, denn ein Handy kodiert langsamer und der Tab hat deutlich weniger Speicher.
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