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KI-Videoclips zu einem Video verbinden

KI-Videomodelle liefern 5 bis 10 Sekunden am Stück, eine fertige Szene ist also immer ein Stapel Clips, die noch zusammenmüssen. Reinziehen, in die richtige Reihenfolge schieben, ein MP4 zurückbekommen. Stammen alle Clips vom selben Modell mit denselben Einstellungen, wird verlustfrei verbunden: Die Bilder werden kopiert, nicht neu kodiert, und das dauert Sekunden. Alles andere wird auf eine gemeinsame Fläche neu kodiert — mit echten Balken statt einer heimlichen Streckung. Gratis, ohne Wasserzeichen, komplett im Browser.

Deine Clips werden auf deinem eigenen Gerät zusammengefügt — nichts wird auf einen Server geladen.

Datei hochladen oder auswählen

Lege 2 bis 20 Clips ab, höchstens 500 MB pro Clip und 2 GB insgesamt. Die Dateien bleiben bei dir.

Videoclips online verbinden

Drei Schritte, ohne Konto und ohne Upload

  1. Clips hineinziehen

    Füge 2 bis 20 MP4-, MOV-, WebM-, MKV- oder AVI-Dateien hinzu. Jede wird direkt von deiner Platte gelesen; Länge, Größe und Bildrate stehen sofort da.

  2. In die richtige Reihenfolge bringen

    Zieh einen Clip am Griff oder nimm die Pfeiltasten. Schneide ein, zwei Bilder ab, wenn deine KI-Clips das letzte Bild des Vorgängers wiederholen.

  3. Verbinden und herunterladen

    Das Werkzeug sagt dir, ob es die Bilder verlustfrei kopieren kann oder neu kodieren muss, und gibt dir ein MP4. Ohne Wasserzeichen, fertig zum Posten.

FAQ

Häufige Fragen

Ja. Kein Konto, keine Testphase, kein Export-Limit und kein Wasserzeichen auf der Datei, die du herunterlädst. Verbinde so viele Serien, wie du willst — die einzige echte Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts.
Nein. Die Dateien werden über die File-API des Browsers von deiner Platte gelesen und mit WebCodecs auf deinem eigenen Rechner verbunden. Zum Nachprüfen: DevTools öffnen, Reiter Netzwerk, ein paar Clips verbinden — keine einzige Anfrage trägt dein Video.
Wenn alle Clips denselben Codec, dieselbe Auflösung, Bildrate und Tonspur-Form haben, werden die bereits kodierten Bilder einfach in ein MP4 kopiert; nur die Zeitstempel werden verschoben. Nichts wird dekodiert, nichts kodiert — das Bild ist Bit für Bit identisch mit deinen Quellen, und selbst eine lange Sequenz ist in Sekunden fertig. Genau so liegen die Dinge bei mehreren Clips aus demselben Modell mit denselben Einstellungen. Unterscheiden sich die Clips, werden sie dekodiert und vom Hardware-Encoder deines Geräts in eine einzige Spur neu kodiert — schnell, aber verlustbehaftet wie jede Umwandlung. Das Werkzeug sagt dir vorher, welchen der beiden Wege es nimmt und warum.
MP4, MOV, WebM, MKV und AVI, solange dein Browser den Inhalt dekodieren kann — das deckt H.264, HEVC auf den meisten Macs, VP9 und AV1 ab. Heraus kommt immer ein MP4: auf dem verlustfreien Weg mit dem Original-Codec deiner Clips, auf dem Neukodierungs-Weg als H.264 mit AAC-Ton, dem Paar, das überall läuft.
2 bis 20 Clips, höchstens 500 MB pro Clip und 2 GB insgesamt. Die fertige Datei wird vor dem Download im Speicher zusammengebaut, die eigentliche Grenze ist also dein Gerät: Auf einem Notebook mit viel RAM sind 1 GB kein Problem, auf einem älteren Telefon womöglich schon. Auf dem Handy läuft es — aktuelles iOS und Chrome für Android bringen WebCodecs mit — aber halte die Clips dort kurz und den Tab im Vordergrund.
Nie. Ein Clip, der nicht zur Ausgabefläche passt, wird vollständig in seinem eigenen Seitenverhältnis eingepasst — mit schwarzen Balken oder unscharfer Füllung dahinter, ganz wie du willst. Ein Clip mit anderer Bildrate wird auf das Bildraster der Ausgabe umgerechnet statt auseinanderzulaufen. Nicht passende Clips werden schon in der Liste markiert, damit du den Ausreißer entfernen oder die Ausgabegröße wechseln kannst, statt es hinterher zu merken.
Clips, die mit einem Bild-zu-Video-Modell aneinandergereiht wurden, beginnen fast immer genau auf dem Bild, mit dem der vorige endete — dieses Bild war schließlich der Prompt. Unverändert verbunden zeigt jeder Schnitt dasselbe Bild zweimal, und das wirkt wie ein winziges Stocken; genau das meinen Leute mit „mein zusammengeschnittenes KI-Video ruckelt". 1 oder 2 Bilder am Anfang jedes Clips nach dem ersten zu entfernen, löscht das Duplikat, und der Schnitt wird unsichtbar. Bei nicht verketteten Clips lass es aus, sonst kürzt du sie ohne Grund.
Nein, und zwar mit Absicht. Dieses Werkzeug macht nur harte Schnitte: Eine Überblendung würde selbst Clips zur Neukodierung zwingen, die verlustfrei hätten verbunden werden können — das Gegenteil seines Zwecks. Ton wird unverändert übernommen, und Clips ohne Ton bekommen echte Stille in exakt ihrer Länge, damit alles danach synchron bleibt. Diese Lücke einfach zu überspringen ist der übliche Grund, warum ein zusammengefügtes Video asynchron wird.
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